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LEO

Was wäre, wenn sich die Gesetze der Schwerkraft plötzlich ändern würden?
Unter den drei Preisen, die die witzige, surreale und berührende Show 2011 zur Uraufführung beim Edinburgh Fringe Festival erhielt, war auch die Auszeichnung Carol Tambor Best of Edinburg, die „LEO“ für ein einmonatiges Gastspiel an den Broadway brachte. »Überwältigend« nannte Backstage die Show, die mit der Wahrnehmung spielt. Durch das clevere Zusammenspiel von Live-Performance und Videoprojektion weiß das Publikum bald nicht mehr, wo oben und unten ist. Auf Anhieb regnete es internationale Preise für die spektakuläre Ein-Mann-Show, die schon mehr als 1000 Mal in über 30 Ländern (auch in großen Häusern um die 1000 Zuschauer) gezeigt wurde. Regie bei der auf Ideen des vielseitigen Darstellers Tobias Wegner basierenden Abends führte der berühmte kanadische Schauspieler und Regisseur Daniel Brière. Nicht nur die Zuschauer lieben die Show auch die internationale Kritik über bietet sich in Superlativen: »mind-blowing« (unfassbar), »overwhelmingly impressive« (überwältigend) oder »just awe-inspiring« (einfach beeindruckend): Das ist „LEO“.

Was diese Show so einzigartig macht, ist ihrer Schlichtheit. Ein Mann, eine Mütze, ein Koffer, ein Stück Kreide. Sensationell ist allein das Wie dieser Darbietung. Tobias Wegner erzählt die Geschichte einer Figur in einem Raum, in dem die Gesetze der Schwerkraft nicht gelten, von dem aber jeder glaubt, schon einmal geträumt zu haben.

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